Opel Stories

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Wer wie ich aus beruflichen oder privaten Gründen öfters mal längere Strecken mit dem Opel zurücklegen muss, der weiss, dass es während der Fahrt schnell mal zu unangenehmen Situationen kommen kann. Im besten Falle hat man es mit Rückenschmerzen zu tun, im schlechtesten verfährt man sich und macht einen Umweg über mehrere Kilometer.Was tun? Genau, Vorbereiten. Bei meiner letzten Fahrt ging es mit dem Opel in Richtung Österreich. Das heisst für mich, dass zunächst ein Rundum-Check für das Auto ansteht. Ich fange meistens mit den einfachen Dingen wie die Kontrolle des Luftdrucks an, arbeite mich dann über den Ölcheck bis hin zur richtigen Benzinmenge vor. Was mir zu Beginn nicht bewusst war, sind die zu Deutschland unterschiedlichen Mitführpflichten, so benötigt in Österreich zum Beispiel jeder einzelne Mitfahrer eine eigene Warnweste. Zum Glück machte mich ein guter Freund kurz vor der Abfahrt noch darauf aufmerksam.

Planen, fahren und noch mehr planen

Was ich als Vielfahrer jedem der eine längere Strecke zurücklegen muss ans Herz lege, sind die Ruhezeiten. Mir selbst ist schon oft aufgefallen wie ich nach mehr als acht Stunden Fahrt am Stück langsam hinter dem Lenkrad meines Opels einschlief. Da hilft auch kein noch so schwarzer Kaffee, sondern nur die nächste Raststätte. Denn Leute können warten, ein vehementer Fehler mit Tempo 120 verzeiht niemandem. Ich selbst plane bei meinen Routen meine Pausen schon im Voraus, wenn möglich mit Hilfe eines Navis. So kann ich den für mich optimalen Weg aussuchen. Nach meiner Erfahrung macht es auch Sinn sich ein paar Berichte bezüglich der Raststätten durch zu lesen, leider habe ich nicht immer daran gedacht, und musste mich dann mit schalem Kaffee und einem Buffet mit wenig Auswahl zufrieden geben. Dieses Mal hatte ich ein richtig tolles Rasthaus mit richtig leckerem Essen und netter Bedienung. Es hat sich sogar der Chef höchst persönlich um die Gäste gekümmert, und bei einem kurzen Plausch erwähnte ich, dass ich explizit seine Raststätte auf Grund guter Bewertungen angesteuert habe, was mir ein gratis Kaffee einbrachte :) .

Andere Länder, andere Autobahnsitten

Wie in so vielen anderen Gebieten des Lebens, viel mir schnell auf, dass es auch in Sachen Strassenverkehrsordnung Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich gibt. Beginnen wir mit dem Tempolimit: als ich mit meinem Opel die Grenze zu Österreich überquerte, galt es ab da das Tempo auf 130 zu drosseln. Über Sinn und Unsinn mögen sich ja die Leute Streiten, eine saftige Strafe fällt bei Missachtung in jedem Fall an. Genau so verhält es sich mit den Vignetten, bloss nicht vergessen. Es mag sein, dass diese Mautpflicht uns Deutschen ein bisschen gewöhnungsbedürftig scheint, aber was tut man nicht alles um sich richtig zu integrieren. In diesem Sinne wünsche ich euch eine Gute Fahrt !